Free Animal e.V.

Ein Tier zu retten verändert nicht die Welt, aber die ganze Welt verändert sich für dieses eine Tier.

Elsa 

Markus Meißner (Kafkas) erreichte ein Notfallanruf. Eine kleine Ferkeldame wurde in einer engen Box gehalten, musste dringend dort weg. Was mit ihrer Familie passiert war, konnte niemand sagen. Sie sass im eigenen Kot und Urin, war total verängstigt. Es wurde schnell gehandelt und Klara  (auch eine Wildschweindame) bekam Gesellschaft. Es dauerte knapp eine Woche, bis Elsa auftaute und sich ein wenig von den Verletzungen erholen konnte. Auf Anraten des Anwaltes unterstützen wir Elsa mit 20,00 Euro im Monat, um Stress mit ewig nervenden Nachbarn vorzubeugen. Wer dabei helfen möchte, gern!

Lady und Joy bei den Stellichtern

Lady eine Kamerunschafdame sollte wie ihre Herde geschlachtet werden. Aufmerksame Menschen verhinderten das und brachten sie zu den Stellichtern. Joy kam sozusagen als blinder Passagier im Lady's Bauch gleich mit und wurde im Juni 2016 geboren, eine Überraschung für die Stellchter, die von Lady's Schwangerschaft nichts wussten. Begleiten Sie Joy beim Erwachsenwerden und unterstützten Sie sie mit einer Patenschaft.. 

 

 Daisy und Frippe auf dem Hof Große Freiheit

Daisy (links) kam auf den Hof große Freiheit aus schlechter Haltung. Ähnlich wie bei den Stellichtern war die Überraschung groß, als Clarissa merkte, dass Daisy schwanger war. Frippe (rechts) kam auch als "blinder Passagier" und durfte bleiben.

 

Zillie und Valentino auf dem Schutzhof in Süthen

Das Pony Zilli kam (rechts) vor einem halben Jahr zu Melanie auf den Pferdeschutzhof. Es stellte sich heraus, dass sie Cushing hatte, eine Stoffwechselkrankheit, und eine schwere Hufrehe. Bei der vorigen Halterin war sie immer wieder durch die Zäune gegangen und hatte schon mehrere Schübe gehabt. Die Aussichten, sie zu heilen, standen sehr schlecht, aber sie zeigte deutlich, dass sie leben wollte und (noch) nicht aufgegeben hatte. Mit einer konsequenten Fütterung mit gutem Heu und mit orthopädischem Hufschutz wurde es langsam besser und jetzt, nach einem halben Jahr, kann Zilli wieder laufen. Wenn ihr Spaziergang ansteht, zeigt sie, wie sehr sie sich darauf freut und trabt auch schon mal. Valentino, der Charmeur aus dem geschlossenen Tierpark in Lübeck passt auf sie auf.

 

Die Ziegenherde auf Große Freiheit

Wie Ziegen so sind, die büchsen selbst aus einem Naturschutzgebiet mit hohen Zäunen aus, wo sie im Sommer "in Urlaub" waren. Prompt kam der Anruf bei Große Freiheit, se sofort abzuholen. Sie jetzt wieder Zuhause; genau das wollten sie wahrscheinlich.

  



Uschi und Emil vom Schutzhof in Süthen

Noch heissen sie Uschi und Emil. Beide sind Opfer der immer schlimmer werdenden Wolfshysterie. Esel werden zunehmend als Schutz für sogenannte Nutztierherden missbraucht, unserer Meinung nach ein verlogenes und zweifelhaftes Unterfangen. Auch Uschi, mit Emil schwanger, wurde dazu benutzt, anscheinend blieb der Erfolg aus, überflüssig geworden blieben sie mehr oder minder sich selbst überlassen. Sie hatten keine Schutzhütte und standen im Eisregen, zwei aufmerksame Tierschützerinnen kamen täglich mit Heu vorbei und setzen sich mit der Eselnothilfe in Verbindung. Mellie vom Schutzhof in Süthen wurde daraufhin letzte Woche kontaktiert und reagierte sofort, da entweder ein Platz für die Beiden sofort nötig war oder der Schlachttermin drohte. Sie kamen gestern an. Uschi hat eine Fehlstellung beider Vorderhufe, Emil muss noch kastriert werden, beide müssen entwurmt und tierärztlich untersucht werden. Ansonsten scheinen sie einigermassen gut drauf zu sein, da sie letzte Nacht die provisorische Schutzhütte fast zerlegten. Egal, sie soll eh weg, sie bekommen ein Weidezelt. Dabei brauchen wir und Mellie Hilfe in Form von Patenschaften oder Einmalspenden. Auch sollen sie nicht mehr Uschi und Emil heissen, gibt es Vorschläge für neue Namen? Bitte helft uns dabei, den Beiden ein super neues Zuhause zu ermöglichen! Zum Patenschaftsformular geht es hier:
http://freeanimal.de/Verein/So-koennen-Sie-helfen/
oder gleich mit PayPal: freeanimal@gmx.de

Johanna vom Tierlebenshof Hunsrück-Mosel e.V.

Als Johanna am 23. Juni 2014 auf dem Tierlebenshof einzog, schätzten wir sie auf 10 bis 12 Wochen alt. Obwohl noch so jung, hatte sie bereits eine unglaubliche Geschichte hinter sich.Zur Hochzeit bekam ein Brautpaar ein “Glücksschwein” geschenkt mit dem Hinweis, dass es jetzt die richtige Größe als Spanferkel habe.Für die Braut kam es glücklicherweise nicht infrage, das Schwein zu schlachten und sie brachte es übergangsweise im Garten ihrer Eltern unter, da die Eheleute es natürlich in ihrer Dreizimmerwohnung nicht halten konnten. Im elterlichen Garten betätigte sich das Ferkel, das mittlerweile den Namen Johanna erhalten hatte, gleich engagiert als Landschaftsgärtnerin. Die Suche nach einem dauerhaften Platz erwies sich allerdings als sehr schwierig. Kaum jemand hatte Verständnis dafür, dass das Schwein nicht geschlachtet werden sollte.Über einige Ecken erfuhren wir von Johannas Schicksal. Damit Johanna auch wirklich ein Glücksschwein werden konnte, haben wir sie auf dem Tierlebenshof aufgenommen!Sehr schnell zeigte sich, dass Johanna ein richtiges „Charakterschwein“ ist. Sie weiß sehr genau was sie will. Wenn das „menschliche Personal“ nicht sofort spurt, ist ihr lautstarker Protest weit zu hören.

..oder helfen Sie bei den Tierarztkosten und dem Essen unserer Wildkatzenfutterstelle